Schönheits-OP für den G-Punkt?!
Bis vor kurzem waren sich die Forscher noch nicht einmal einig ob der weibliche G-Punkt existiert. Mittlerweile wurde der Lustpunkt durch Ultraschall sichtbar gemacht und schon kommt aus Amerika der neue Mega-Trend – die Schönheits-OP für den G-Punkt. Es reicht den Damen wohl nicht mehr sich diverse Mittelchen in die Lippen, den Busen, das Hinterteil zu spritzen – nein jetzt wird die Spritzte tiefer angesetzt – am G-Punkt.
Jetzt auch in Deutschland…
Das chirurgische Verfahren wird jetzt auch in Deutschland in der Klinik Sensualmedics angeboten. Es wird entweder Hyaluronsäure oder Eigenfett in den G-Punkt gespritzt, der dadurch etwa doppelt so groß wird. Das Ganze kostet 1.110 Euro (hält 6 Monate), die zweite Anwendung soll dann lebenslang halten und kostet 2.200 Euro.
Aber das ist noch längst nicht alles…
Neben der Vergrößerung des G-Punkts werden auch noch Schamlippenverkleinerungen, Vaginalverengungen, Fettabsaugung am Venushügel, Rekonstruktion des Jungfernhäutchen und Anal-Bleaching – die Aufhellung von Rosette und Po-Falte durch Bleichcremes – angeboten.
Haben wir das tatsächlich nötig? Schade…
Aber irgendwie auch ein Grund zum Schmunzeln – besonders wenn man es so sieht wie Peggy, die in ihrem Blog über das Thema schreibt:
“Da kann man doch kaum den nächsten OP-Marathon von Brigitte Nielsen oder einem anderen B- oder C-Promi auf RTL erwarten.”
Tja – da hat sie wohl Recht – das könnte lustig werden…
Ihre Jill
