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	<title>Lebe Liebe(r) Leidenschaftlich &#187; Erotische Geschichten</title>
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		<title>Sehnsucht</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich tauche ein &#8211; kühl umströmt mich das dunkle Nass. Ein Kribbeln, wie von tausenden kleinen Nadelstichen, überzieht meinen nackten Körper. Schon lange habe ich mich nicht mehr so intensiv gespürt. Du warst es, der mich mit seinen Berührungen zum Schaudern gebracht hat. Du warst es, der seine Hände so zart über mein Gesicht, meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="lightbox" href="http://www.leidenschaftlich.net/wp-content/uploads/2008/09/steg-am-vierwaldstaettersee-rea_blog1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-587" title="steg-am-vierwaldstaettersee-rea_blog1" src="http://www.leidenschaftlich.net/wp-content/uploads/2008/09/steg-am-vierwaldstaettersee-rea_blog1.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Ich tauche ein &#8211; kühl umströmt mich das dunkle Nass. Ein Kribbeln, wie von tausenden kleinen Nadelstichen, überzieht meinen nackten Körper. Schon lange habe ich mich nicht mehr so intensiv gespürt. Du warst es, der mich mit seinen Berührungen zum Schaudern gebracht hat. Du warst es, der seine Hände so zart über mein Gesicht, meine Lippen gleiten ließ. Du warst es, der mit seinem forschenden, sehnsüchtigen Blick meine Seele berührte.</strong><br />
<span id="more-551"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich tauche mit kräftigen Bewegungen immer tiefer in die Dunkelheit des Wassers. Ich bin eine gute Schwimmerin – mit starken Stößen kämpfe ich mich weiter, immer schneller, versuche die Oberfläche und die Erinnerung an dich hinter mir zu lassen. Hier unten am Grund des Sees scheint die Einsamkeit erlösend, die Stille beruhigend. Ich gleite am Boden entlang, greife in den schlammigen Morast, der wie die Zeit mit dir, einfach durch meine Finger rinnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist kalt hier unten und ich merke langsam, dass ich nicht mehr lange ohne Luft auskommen werde. Ich blicke nach oben, wo sich, fast unendlich weit weg, das Licht der Sonne abzeichnet. Ich weiß du hättest nicht gewollt, dass ich dir folge – dass ich für dich mein Leben aufgebe. Es ist so kalt hier unten…</p>
<p style="text-align: justify;">Dann erinnere mich an dein sanftes Lächeln, deine kräftigen Hände die so zärtlich über meinen Körper strichen, meine Brüste liebkosten. Deine Lippen auf meinen – so weich. Ich erinnere mich an deine Arme die mich beschützend umschlossen, mich wärmten. Tief in mir spüre ich plötzlich eine Kraft, die ich für immer verloren geglaubt hatte – deine Liebe.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stoße mich vom Boden ab – kämpfe mich immer weiter dem Licht entgegen, als würden mich deine starken Arme nach oben ziehen. Dann teile ich die Wasseroberfläche mit den Händen – ich hole tief Luft – sauge den Sauerstoff tief in meine Lungen, die Sonne scheint wärmend auf mich – ich lächle in mich hinein – mir ist nicht mehr kalt&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">ENDE</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe ihr findet Gefallen an meiner kleinen erotischen Geschichte und freue mich über konstruktive Kritik.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre <strong><em>Jill</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #999999;">Fotoquelle: aboutpixel.de / sich-ueber-Wasser-halten Rainer-Sturm</span></p>
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