Skurrile Leidenschaft: Penisse konserviert und im Museum ausgestellt
Unser eins sammelt Briefmarken, DVD´s oder ähnliches – aber wer kommt schon auf die verrückte Idee Penisse zu sammeln? Der Isländer Sigurdur Hjartarson hat in seiner skurrilen Leidenschaft über 34 Jahre hunderte von Tierpenissen gesammelt. Mittlerweile hat er in Husavík im Norden Island ein Phallus-Museum eröffnet.
In seinem Phallus-Museum in Island stellt er abgeschnittene Tierpenisse zur Schau. In einer Tabelle notiert er akribisch seine Habseligkeiten: Insgesamt sind das 262 Penisse von 90 verschiedenen Arten, darunter 52 Walpenisse, 31 Robben- und Walrosspenisse, 1 Eisbärenpenis, 2 Rotbarschpenisse, 114 Phallusse von Landsäugetieren wie Pferd, Fuchs und Hamster – dessen Penis übrigens der Kleinste von allen ist.
Bald auch menschliche Penisse…
Eine Spezies fehlt dem kuriosen Sammler jedoch noch – der menschliche Penis. Aber nicht mehr lange – Vier Männer haben bereits testamentarisch verfügt, dass ihr bestes Stück nach ihrem Tod in einem Einmachglas konserviert werden soll. „Einer der Männer, ein Amerikaner, wollte sich seinen sogar schon jetzt abschneiden lassen und dann im Museum besichtigen. Der ist schon verrückt“
So ein Nonsens…
Meiner Ansicht nach lässt sich darüber streiten – wer denn nun verrückter ist, der Mann der seinen Penis opfert oder jener, der Männern nach ihrem Tod ihr bestes Stück abschneidet und wie ein Marillenkompott einrext. Nicht zu vergessen all die Menschen, die sich die verschrumpelten und durch Konservierung geschrumpften Penisse im Museum ansehen. Ob´s da auch Schulausflüge ins Penis-Museum gibt…?
Ihre Jill
Quelle: www.spiegel.de
Foto: www.spiegel.de/ Frauke Lüpke-Narbenhaus

Dezember 17th, 2010 at 10:12
Wundert mich überhaupt nicht, das es sich hier um Isländer handelt.
Denen scheint irgendwie das Gehirn eingefroren zu sein…