Ausziehen!

Was stört am meisten, wenn sich die Situation in Richtung Sex entwickelt? – die Kleidung. Sie küssen Ihren Partner, sind richtig schön in Stimmung und jetzt müssen noch der Rollkragenpullover, die hautenge Jeans, Top und die nicht wirklich erotischen weiß-schwarz gestreiften Socken runter, bevor es endlich zur Sache geht. Bis man damit fertig ist, ist der zuvor erotische Moment schon längst dahin.

Mit Pyjama unter die Bettdecke:
Dann gibt´s natürlich noch die zweite Variante – jeder zieht sich normal aus – man schlüpft in Pyjama, oder das nette Frotte-Nachthemd und kuschelt sich dann unter die Decke. Es beginnt versteckt unter der Bettwäsche dasLiebesspiel.

Filmreif:
In beiden Situationen stört die Kleidung – ach ja eine Version hab ich vergessen – die oft verfilmte „Wir sind so erregt – können nicht mehr warten – ich reiß dir die Kleider von Leib” – Szene. Beide nackt stürzen sie aufeinander los.

Auf jeden Fall ist die Kleidung immer im Weg – da klemmen Reißverschlüsse, BH-Haken scheinen festgelötet, Hosen kleben am Körper. Das Ausziehen ist also nicht wirklich eine erotische Sache, außer wir lassen die alten Gewohnheiten mal bei Seite und verabschieden uns von Pyjama und Co.

Bitte Langsam:
Das langsame Ausziehen des Partners, der nach und nach frei werdende Blick auf die nackte Haut, auf Brüste, auf Oberschenkel und mehr…- ist ein Mittel, um die Erregung langsam zu steigern – und damit auch die Intensität derBefriedigung. Also einfach mal ausprobieren: Ziehen Sie sich langsam – Stück für Stück gegenseitig aus! Küssen Sie die frei werdende nackte Haut streichen Sie sanft über den Körper…- lassen SieIhrer Fantasie freien Lauf …

Ihre Jill

Fotoquelle: pixelio.de / Harry Hautumm

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