Tun Sie was für Ihre Gesundheit – haben Sie Sex!

Sex macht Spaß – ja – aber ist Sex tatsächlich auch gesundheitsfördernd? Fakt ist, dass in unserem Körper eine Vielzahl an verschiedenen biochemischen Prozessen ablaufen, die sich schlussendlich positiv auf die Gesundheit auswirken. Darüber sind sich Forscher in aller Welt einig.

Die gesundheitsfördernde Wirkungvon Sex beginnt nicht mit dem Orgasmus. Schon beim Streicheln schüttet unser Gehirn viele Hormone aus. Darunter Endorphine (Glückshormone). Sie bewirken, dass wir uns entspannt und zufrieden fühlen – Stress wird gemindert. Und wer weniger Stress hat, wird in der Regel nicht so häufig krank.

Die Medizin hat deutliche Hinweise darauf, dass eine erfüllte Sexualität zum Beispiel bei Frauen die Monatsbeschwerden lindern hilft. Männer können Studien zufolge Prostatabeschwerden vorbeugen.

Sex, Lust und Liebe können wie ein Jungbrunnen wirken und unsere Gesundheit erhalten. Aber wie geht das?

Im Mittelpunkt der biochemischen Prozesse stehen das Gehirn als Schaltzentrale und die Sinne über die die sexuellen Reize aufgenommen werden. Das Gehirn produziert bei sexuellen Reizen verschiedene Hormone – die Sexualhormone. Diese werden schon bei Streicheleinheiten verstärkt produziert. Bis zum Orgasmus steigt die Produktion weiter und erzeugt ein wahres Hormonfeuerwerk. Diese Explosion der Hormone bewirkt die Glücksgefühle und die meisten gesundheitsfördernden Effekte von Sex.

Mein Resümee ist eindeutig – wir sollten uns dem Liebesspiel – zur Förderung der Gesundheit :) – öfter widmen.

Ihre Jill

Quelle: www.vericon.de

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